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Es zeigt sich, dass viele Aberglauben und Mythen, die um die Holzhäuser künstlich erfunden wurden, nicht begründet sind. Die Menschen haben beim Aufbau ihrer Heime wieder Holz entdeckt – traditionelles, erprobtes und billiges Material.

Holz wurde als Baumaterial in Mitteleuropäischen Bedingungen schon immer benutzt, was übrigens Jahrhundertalte Holzhäuser beweisen. Industrierevolution und das 20ste Jahrhundert verschob das Holz in den Hintergrund. Dieses traditionelle Material wurde durch neue, progressive und „sicher bessere Technologie“ ersetzt. Es wurde völlig aufgehört Holzhäuser zu bauen.

Nyní se postupně stavební firmy k tomuto materiálu vrací. Ukazuje se, že řada mýtů a pověr, které byly kolem dřevostavby uměle vytvořeny nejsou opodstatnělé. Lidé se znovu při budování svých domovů vrací k tradičním, osvědčeným a levným materiálům.

Holz als Baumaterial

Die Natur bietet uns hervorragendes Baumaterial – Holz. Holz ist natürliches, Gesundheit unschädliches und ökologisches Material, das eine ganze Reihe von Eigenschaften hat, die uns keine gemauerten Bauwerke bieten können. Holz wird häufig auf der ganzen Welt verarbeitet. Beispielsweise in Deutschland bildet es im Bauwesen 7%, in Österreich 10%, in der Schweiz 30% und in Skandinavien sogar 60 – 80% und in der Tschechischen Republik ist es paradox nur 1% des Wohnaufbaus. Dabei ist die Tschechische Republik ein bedeutender Versorger. Das Holz liefern wir vornehmlich in die USA, in der sie es viel effektiver verwerten. Mit der Holzgewinnung und folgenden Verarbeitung verbundene energetische Kosten sind dabei minimal und auch der entstandene Abfall kann weiter restlos verwendet werden – am besten als ökologischer Brennstoff.

Holzhäuser und Mythen um sie

Jedes Bausystem hat seine Vor- und Nachteile. Holzhäuser bei uns haben einen großen Nachteil und zwar sein Rückgang als traditionelles Baumaterial im vergangenen Jahrhundert. Deshalb müssen heutzutage Holzhäuser eine Reihe von Vorurteile der breiten Öffentlichkeit, Baufirmen aber auch manchen Architekten und Projektanten überwinden.

1) Hat Holz wenig Lebensdauer…? Falsche Vorstellungen vieler Menschen über die Holzhaltbarkeit können mit Fakten widerlegt werden. Richtig durchgeführter Holzhausbau ausgesetzt den natürlichen Bedingungen hält ohne jeder Behandlung länger aus als Bauwerke aus einem anderen Material (mindestens 60 Jahre). Hat der Holzhausbau mindestens Grundpflege, können wir uns sicher sein, dass er genauso gut auch den kommenden Generationen unserer Nachkommen dienen wird.     

2) Holzhäuser sind weniger resistent gegenüber den Witterungseinflüssen…? Holz als Material hat sehr lange Lebensdauer, was man bei über Hundert Jahre alten Holzhäusern sehen kann. Holzhausbau ist sehr leichtes und festes Bauwerk mit geringen Ansprüchen auf die Grundkonstruktion. Früher wurden Holzhäuser nur auf einem geschliffenen Terrain gegründet. Bekannt sind auch Fälle, dass die Häuser durch eine Lawine oder einen Bodeneinsturz um mehrere Meter verlegt wurden und wurden dabei nicht beschädigt.

3) Holzhäuser sind gegenüber dem Feuer weniger resistent…? Die Furcht vor dem Feuer ist natürlich begründet. Es steht jedoch fest, dass Holz länger die statische Festigkeit bis zu dem Augenblick des Zusammenbruchs hält als der Stahl oder Beton. Die Wände in jedem Holzhaus müssen es aushalten, wenigstens 30 Minuten nicht durchzubrennen. Die Holzeigenschaften verändern sich nicht wesentlich, im unterschied zu den Profilen aus Stahl. Paradoxerweise hält hölzerne Decke länger, als die Decke aus Stahl, der durch die Hitze deformiert und schneller zusammenbricht. Glauben Sie nicht? Versuchen Sie anzuzünden und beobachten Sie, wann sie zusammenbricht.

4) Ist ein Holzhaus kein Prestigewohnen...? Nach den statistischen Angaben der Lieferanten sind ihre Kunden oft Ärzte, Juristen und Vertreter der „besseren“ Klassen. Ein Holzbau ist nichts, worüber man sich schämen sollte. Im Gegenteil. Auch das Aussehen zeigt nicht, aus welchem Material der Bau hergestellt wurde. Die Fassade kann man mit dem Putz, mit Fassadenplatten oder mit Fliesen verdecken. Dann ist der Holzbau nicht mehr zu unterscheiden von einem gemauerten Bau.